
Gion A. Caminada
Geboren 1957 in Vrin
Ausbildung zum Bauschreiner
Besuch der Kunstgewerbeschule
Nachdiplomstudium Architektur an der ETH
Architekturbüro in Vrin seit 1986
Seit 1998 Assistenzprofessor und Dozent für Architektur und Entwurf an der ETH in Zürich
Mitglied des Fachbeirates für Kultur und Landschaft der Provinz Bozen
Ausgeführte Werke (Auswahl)
Orts-, und Gestaltungs- und Entwicklungsplanung Gemeinde Vrin / Umbau Neubau Gemeindehaus in Vrin / Gemeindehalle Vrin / Schulhaus Duvin / Wohnhäuser und Ställe in der Val / Lumnezia und in der Surselva / Wohnhaus Walpen in Blatten VS / Telefonkabine in Vrin / Schlachthaus für Direktvermarktung Vrin / Stiva da morts Vrin / Umbau Hotel Alpina Vals / Fraueninternat Kloster Disentis / Wandelhalle Session Flims / SAC-Hütte Terri/Greina
Auszeichnungen
1994 Auszeichnung guter Bauten in Kanton Graubünden 1994 und 2001 Geissenalp Vrin, Wohnhaus Segmüller Vignog, Schule Duvin
1995 SAB Preis, Schw. Arbeitsgemeinschaft für das Berggebiet
1996 Bruckmann Umweltpreis München Eidgenössischer Preis für freie Kunst
1997 Architekturpreis für Bauökologie, Halle Vrin
1998 Prix Lignum, Ställe und Schlachthaus in Vrin
1999 Int. Architekturpreis „Sexten Kultur“, Vrin und Schule Duvin
2000 Annerkennungspreis der Bündner Regierung
2004 Holzbaupreis Graubünden, Stiva da morts. Arge Alp Preis 2004
2006 Umsicht, regards, sguardi: SIA-Preis für zukunftsfähige Arbeiten, Int. Architekturpreis „Sexten Kultur“ 1. Preis für das Mädcheninternat Disentis
2008 Deutscher Kritikerpreis für Architektur
Verschiedene Preise für Architekturwettbewerbe
Ausstellungen
1998 Architektur im 20. Jahrh.- Schweiz, Frankfurt
2002 Stiva da morts, ETH-Zürich
2003 Stiva da morts, Welsh School of Architecture Cardiff
2004/5 Swiss made, Royal Institute of British Architecture
2005 Cul zuffel e l’aura dado, Kunst Meran
2005 Cul zuffel e l’aura dado 2005/06 , Kunsthaus Chur, Imst, Hittisau, Klagenfurt, Graz
2005 Werk, Bauschule Aarau
2007 Arch/Scapes, Architekturbiennale Sao Paulo
